Wissen
Begriffe und Zusammenhänge rund um Immobilien als Geldanlage, einfach erklärt. Die Artikel entstehen mit Unterstützung von KI.
Grundlagen
Cashflow und Kosten
Wie berechnet man den Cashflow?
Kurz gesagt
Der Cashflow ist die monatliche Kaltmiete abzüglich der Kosten, die du selbst trägst, und der Kreditrate (Zins und Tilgung), vor Steuern. Das Ergebnis zeigt, ob die Immobilie sich selbst trägt oder ob du jeden Monat aus eigener Tasche zuzahlen musst.
Die Cashflow-Berechnung ist denkbar einfach: Du nimmst die monatliche Kaltmiete und ziehst davon alle laufenden Kosten ab. Wichtig ist, dass du alle Posten berücksichtigst, die an dir hängen bleiben — viele Investoren rechnen sich Deals schön, indem sie etwa den Teil des Hausgelds weglassen, den der Mieter nicht übernimmt.
Die Annuität — also der monatliche Betrag, den du an deine Bank zahlst — setzt sich aus Zinsen und Tilgung zusammen. Im Hausgeld steckt bereits die Instandhaltungsrücklage. Einen Teil des Hausgelds holst du dir über die Nebenkostenabrechnung vom Mieter zurück; was bleibt, sind die Kosten, die du selbst trägst — bei einer Wohnung grob 40 % des Hausgelds.
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